„A Night @ the Esteroids“ und the „Jaeger Girl“

Auch die letzte Woche war wieder voller neuer Eindrücke, dass sie uns wie ein ganzer Monat vorkommt. Wir sahen Grizzlies und Elche im wunderschönen Denali Nationalpark, wir bekamen in Ester (kurz vor Fairbanks) die Gastfreundschaft in Alaska zu spüren, als wir von Karsten, einem ausgewanderte Deutschen, spontan in das Gästezimmer einziehen durften und mit ihm und seinen Kollegen von der Uni und der Feuerwehr einen zünftigen Abend im „Eagle“ verbrachten. In Fairbanks verbrachten wir eine Nacht bei Ben – unserem ersten warmshowers host – bevor wir Richtung Süden aufbrachen und wunderschöne Stationen am Harding Lake und am Birch Lake machten. Neue Bilder sind in unserer Galerie. Jetzt sind wir in Delta Junction und haben auf Einladung von Mary – unserer Campingplatzwirtin ein umwerfendes Essen mit  Alaska Salmon (Lachs) und …. Elch .. ( .. selbst geschossen ..) genossen.

  • Ein Dank an alle Follower und Interessierte

Das Wetter war in dieser Woche „so and so „ , aber das verblasst vor all den Eindrücken, die wir sammeln konnten. Vor den Details zu unseren Stationen aber erst einmal ein Dank für all die Kommentare und Worte, die wir über die website, per Email, facebook und all die anderen Kanäle bekommen. Wir freuen uns wirklich über jeden einzelnen. Das Interesse an unserer website freut uns riesig. Mit Silke hatte ich eine kleine Wette laufen, dass wir uns ein nettes Essen gönnen, sobald wir mehr als 1000 Seitenaufrufe pro Tag haben. Die Wette haben wir am Dienstag nach Pfingsten sehr viel schneller einlösen können, als das gedacht war. Danke an alle, die unsere Reise mit so viel Interesse verfolgen. Die zweite Wette läuft übrigens darüber, ob und wann wir die 100 Follower Marke erreichen. Schaffen wir das .. ? Aktueller Stand: 69

  •  Wo wir sind

Auf der rechten Seite unserer Navigation findet sich eine kleine Karte, die Euch zeigen soll, wo wir gerade sind. Wir tracken unseren Weg über hellotracks und versuchen, den link auf der website so aktuell wie möglich zu halten. Vielleicht klappt das nicht jeden Tag, aber wir versuchen es zumindest. Die tracks sind so genau, dass ihr nachvollziehen könnt, wo wir Mittag machen :-) . Denali_Delta_20140609_123758 Denali_Delta_20140609_123752 Aber nun zu den Stationen unserer Reise .. Der Denali Nationalpark  ist ein Paradies für Tiere . Wir haben dort zwei Tage verbracht, die uns die ersten Sichtkontakte zu Elchen und Grizzlies brachten. Während die Elche einfach durch alle Bereiche des Campingplatzes marschieren und in aller Seelenruhe die Bäume auf den Plätzen der Camper abgrasen, tun das die Grizzlies Gott sei Dank nicht. Auf unsere Tour durch den Park haben wir einen fast ausgewachsenen Grizzly in etwa 20 Meter Entfernung zu uns gesehen. Der zweite – eine Mutter mit zwei Jungen – war deutlich weiter von uns entfernet, aber trotzdem toll zu beobachten. Wir waren mit einem Ranger in einem Bus unterwegs, insofern bestand keine Gefahr.

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Grizzly im Denali – fast ausgewachsen.

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Elchkuh mit zwei Kälbern … mitten auf dem Camping

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Ein netter Abend mit Philip und Nici im Denali NP.

Die nächste Etappe entlang des Highway von Mr. Banks brachte uns nach Nenana. An den Zusammenfluss von des Nenana und Tanana River. Beide Flüsse spielten beim Goldrausch um 1900 herum eine große Rolle, indem sie entweder Transportwege oder Goldquelle oder beides waren. Auf der Strecke hatten wir zum ersten Mal Berührung mit Baustellen, die hier „etwas“ andere Ausmaß haben, als wir das so kennen. Meist ist der gesamte Asphalt und mehr abgetragen und riesige Baufahrzeuge bewegen sich dort. PKW werden von so genannten „Pilot Cars“ angeführt durch den Bereich geführt. Fahrräder werden kurzerhand auf die Pilot Cars (Pickups) verladen. Die erste Prozedur dieser Art habe ich noch mit Murren quittiert, als ich dann aber die Fahrzeuge gesehen habe, die dort wühlen, war ich froh im Pilot Car zu sitzen. Zumal sich dort immer nette Gespräche mit den Fahrern ergeben. Von Tracy, einer der Fahrerinnen, haben wir dann auch den Tipp bekommen welcher Pub in Nenana zu besuchen ist.

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… lets get on to he Pilot Car ..

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… kein Pilot Car .. und jetzt .. ?

Nenana brachte uns also einen wunderbaren geschützten Campingplatz und einen etwas skurillen Besuch im besagten Pub. Als Deutsche erkannt, wurden wir zunächst einmal von vorne bis hinten ausgefragt und später mit einer .. sagen wir .. mit einer etwas überhöhten Meinung über Deutschland bekannt gemacht, die wohl aus alten Zeiten stammt.  „Every German is a hero .. “ – das war uns dann doch etwas heftig. Aber der Abend war dennoch nett und wir verließen den Pub ohne ein Bier selbst bezahlen zu müssen. Und dann ist da noch der Jägermeister Hype, dem wir in diesem Pub in Nenana erstmals begegneten … Dazu unten mehr.

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Gut behütet ..

Nenana verließen wir, um die bis dahin schwerste Etappe in Richtung Fairbanks in Angriff zu nehmen. 90 Kilometer und 1300 Höhenmeter wurden es. Wir mussten schon ein wenig beißen, aber der Abend entschädigte uns. Auf dem Weg, etwa auf halber Szrecke nach Fairbanks machten wir Halt in „Halfway Roadhouse“. Was folgte war der zweite Teil des Jägermeister Kult. Das „Halfway Roadhouse“ wird von einer Dame betrieben, die sich selbst „The Jaeger Girl“ nennt .. und wohl so ziemlich alles hat, was Jägermeister so an Artikeln zu bieten hat.  Mehr dazu unten. Kurz vor Fairbanks suchten wir einen Campingplatz, den es leider wieder einmal nicht gab, obwohl er auf unserer Karte vermerkt war. Auf der Suche danach machten wir Halt an der Station der freiwilligen Feuerwehr von Ester. Nachdem uns der erste Feuerwehrmann bestätigte, dass der Campground leider zu ist,  trafen wir nach kurzer Zeit auf Karsten, ebenfalls Mitglied der lokalen freiwilligen Feuerwehr. Karsten hat in Hannover Tiermedizin studiert, ist für seinen PhD nach Ithaca an die Ostküsten an die Cornell University gegangen und ist jetzt Assistant Professor an der University of Alaska in Fairbanks. Mit seiner amerikanischen Frau lebt er in Ester und verbringt den Winter z.B. damit, Schlittenhunde zu trainieren und Hundeschlitten zu fahren. Karsten bot uns kurzerhand an, in seinem Haus zu übernachten und so hatten wir nach diesem anstrengenden Tag den unerwarteten Luxus eines festen Daches über dem Kopf. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit Karstens Kollegen von der Feuerwehr und der Uni im „Eagle“, der örtlichen urigen Kneipe, bei einigen Pitchern ( = 1 Liter Krüge ) Bier und selbst gegrillten Burgern. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Karsten – see you again, Karsten !

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Karsten (rechts) – unser Gastgeber bei den „Esteroids“

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The Eagle and the Esteroids

Denali_Delta_20140610_235757_LLS Wir hörten und lernten einiges über das Selbstbewusstsein der „Esteroids“ ( = Bewohner vor Ester) und Alaskas insgesamt. Alaska ist ein Staat, in dem Einwanderung eine große Rolle spielt. Viele Menschen kommen wegen des Militärs, viele aber auch, weil es eben Alaska ist. „Im Winter muss man sich beschäftigen .. „ so Karsten, denn die Dunkelheit ist mit Sicherheit schwer zu ertragen. So gibt es in Alaska viele „snowbirds“, Menschen , die den Sommer in Alaska sind und den Winter in Arizona oder an anderen warmen Orten verbringen. Den Tag verbrachten wir in Fairbanks, der zweitgrößten Stadt Alaskas, die Ihr Dasein dem Goldrausch um 1902 verdankt. Damals wurden hier die größten Goldvorkommen in Alaska entdeckt. Heute lebt die Stadt weiter vom Gold, das im Norden der Stadt in riesigen Minen abgebaut wird, von der Alaska Pipeline und eben vom Militär. Die University of Alaska hat ihren Stammsitz in Fairbanks. Die Stadt selbst ist kein Highlight. Unsere zweite Nacht verbrachten wir bei Ben, unserem ersten warmshowers host.  Der Kontakt über warmshowers verlief wirklich sehr problemlos und eins-zwei-drei hatten wir Ben ist Informatiker an der Uni und verarbeitet Satellitendaten – hautsächlich Radar Images (SAR) . Er ist auch Radfahrenthusiast, war schon in Chile , Deutschland, Guatemala und vielen anderen Ländern. Die Themen gingen also nicht aus an diesem Abend.

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Fairbanks

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Ben – unser warmshowers Gastgeber

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The Jaeger Girl

Aus Fairbanks heraus führte uns der Weg vorbei an der Eilson Air Base, einer riesigen Air Force Base , die u.a. eine der fünf Landebahnen für das Space Shuttle beheimatet. Die vollen fünf Meilen sind wir parallel abgeradelt und bekamen eine Air Show zu sehen, die es so nicht einmal auf der ILA gibt. Diverse F16 bei Starts und Landungen, diverse Transportflugzeuge bei Touch&Go Übungen usw. Es war eine Show..!

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Harding Lake – just great.

Den Abend verbrachten wir in herrlicher Einsamkeit und tollem Wetter am Harding Lake. Unsere Räder freuten sich über die erste intensive Pflege. Ein Wort zu unseren Trenga Rädern. Wir sind vollkommen überzeugt und richtig happy mit diesen tollen Rädern Auch wenn natürlich noch einiges an Bewährung aussteht, bisher sind wir 100% überzeugt von der Stabilität und den Laufeigenschaften. Auch der Rest unserer Ausrüstung überzeugt bisher voll. (Nur der Kocher will keinen Methylalkohol (Heet) verbrennen … grrr – brachte uns ein kaltes Abendessen am Harding Lake) . Denali_Delta_20140612_213045 Denali_Delta_DSC00036 Denali_Delta_DSC00034

Vom Harding Lake ging es weiter nach Delta Junction, wo wir einen Ruhetag einlegen. Hier fühlen wir uns auf dem Snowed Inn Campground gerade wie zuhause. Es ist unglaublich wie gastfreundlich und interessiert die Leute hier an uns sind. Wir bilden hier eine kleine Gemeinschaft zwischen Mary, der Besitzerin des Campingplatzes, ein paar Freunden aus der Nähe und einigen anderen Radlern. Bart fährt auf seinem 1972 er Schwinn Rennrad die ganze USA ab und Bala aus UK hat die gleiche Reise vor wie wir. Schaut gern auch einmal auf Balas Website.. Auch mit den beiden ist es wieder toll, Eindrücke und Pläne auszutauschen. Bart kennt bereits diverse Teile unseres Weges, den wir vor uns haben – insbesondere um Lake Tahoe herum –  und gibt reichlich Tipps, was sich lohnt .

Heute Abend wurden wir alle also von Mary zu einem Alaska Dinner mit gegrilltem Lachs, Elch, selbst gebackenen Brötchen und Blaubeermarmelade und einem tollen Rhabarber Nachtisch eingeladen. Es war ein Schlemmen und Erzählen über drei Stunden. Sollte es jemals Zweifel gegeben haben, ob wir die richtige Variante des Reisens gewählt haben (.. gab‘s nie ..) – heute Abend wären sie spätestens vorbei . Wir sind mittendrin ..

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Alaska’s Schätze : Lachs und Elch. Präsentiert von Bart.

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Essen ist fertig. Silke und Mary.

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Bart und John (Nachbar von Mary)

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v.l. Holger, Mary, Bart, Anne, John, Silke

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Am morgen bekommen wir heir sogar einen Kaffee Service. Heisser Kaffee direkt an das Zelt.

Denali_Delta_DSC00050 Denali_Delta_DSC00052 Unsere nächste Etappe führt uns in die Wildnis  – über Tok und dann über den „Top oft he World Highway“ nach Dawson. Dort wollen wir die Mittsommernacht verbringen. Ein bisschen Party .. wenn wir schon kein Volksfest feiern können. Ach so, die WM verfolgen wir über die Zeitung (Internet), sie interessiert hier niemanden. Fernsehen ist also eher schlecht. Da war noch etwas ….

  • Der Jägermeister Hype ..

Wo auch immer wir hinkommen – Jägermeister ist schon da. Und es wird fast wie flüssiges Gold behandelt, einen „Jaeger“ zu trinken ist sozusagen der Höhepunkt des Abends. So war es in Nenana und erst recht beim „Jaeger Girl“, die uns stolz ihren singenden Hirsch vorführte. Und ihre Tap Machine. Und Ihre Jägermeister Klamotten … und und. Es schien fast, als hätte sie Jägermeister zu ihrer Religion erhoben — und zu ihrer Hauptnahrung. Vom Jägermeister haben wir Abstand genommen. Wenn wir aber erzählten, dass wir quasi von dem Ort kommen, wo Jägermeister hergestellt wird, dann sind wir ruck-zuck geadelt. Als kämen wir aus dem gelobten Land. Denali_Delta_20140609_224131 Denali_Delta_20140610_150433

n.b. eigentlich sollte hier noch ein Video hin .. hat nicht geklappt ..  später vielleicht.

Allerdings gibt es noch ein Getränk aus Deutschland, das den Jägermeister Hype übertrifft. Dessen Mythos noch größer ist. Und das ist … Ratzeputz .. Ja genau, diese Mischung aus Schweröl und Kräuterlikör. Hier ausgesprochen wie „Rrrrruatttzzzepuuutz“ . Leere Flaschen werden gehortet und Gästen wie uns ehrfürchtig gezeigt. Also Jägermeister .. wie wäre es damit, „Rrrrruatttzzzepuuutz“ zu kaufen?

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18 Gedanken zu “„A Night @ the Esteroids“ und the „Jaeger Girl“

  1. Man spürt förmlich die Freude und Neugier. Tolle Berichte. Euch weiterhin alles gute auf dieser so wunderschönen Reise.

  2. Ein sehr schöner Bericht…. Und ihr zwei seht sehr glücklich und zufrieden aus… Das ist toll.. Liebe Grüße von Carola

    • Hallo Carola, hallo Miecke… danke für die netten und aufmunternden Worte. Uns beiden geht es super, auch wenn es manchmal ziemlich anstrengend ist. Aber die Eindrücke und Erlebnisse sind einfach überwältigend.. Viele Grüße aus Tok… morgen geht es auf zum Top of the World Highway und damit nach Canada und Dawson City. Liebe Grüße, Holger und Silke

  3. Wir lesen gern eure tollen Berichte und freuen uns ,daß ihr so viel Spaß habt.Hier ist alles ok.Keine Probleme.Liebe Grüße von Karin und Volker

    • Wir lesen gern eure tollen Berichte und freuen uns ,daß ihr so viel Spaß habt.Hier ist alles ok.Keine Probleme.Liebe Grüße von Karin und Volker

      • Hallo liebe Nachbarn, danke für die netten Worte.. Uns geht es nach wie vor super! Wir sind in Tok und bereiten uns auf den Top of the World Highway vor. In drei Tagen sind wir in Dawson/Canada . Da ist Mittsommernacht wenn wir da sind und wir hoffen auf eine kleine Party. Wir denken dann ganz bestimmt an Euch, denn bestimmt sitzt ihr auch wieder zusammen und macht ein kleines Feuer.? Mit Gartenstühlen?
        Grüße, Holger und Silke

  4. Hallo ihr zwei, es ist einfach super Eure Reise zu verfolgen. :-))) trinkt mal einen Jägermeister auf uns. Wir wünschen Euch alles liebe und ganz viel Spaß auf Eurem Weg. Grüße von Klaus und Sabine

    • Hallo Klaus, hallo Sabine, danke für die netten Worte. Uns geht es nach wie vor super, wir sind in Tok und bereiten uns auf den Top of the World Highway vor. Silke fehlt das Laufen.. an Bewegung mangelt es uns allerdings nicht.. Den Jägermeister trinken wir in Dawson. Da ist Mittsommernacht wenn wir da sind und Alkohol ist eingeplant.. :-)..
      Grüße, Holger und Silke

  5. Es ist schön zu hören, das es euch gut geht. Danke, das ihr in der Wildnis einen Gedanken an mich verschwendet habt :-)

    • Hallo Kerstin,
      viele Grüße aus der Wildnis… :-).. Gestern haben wir an einem See (Dot Lake) übernachtet, wo gegen 22:00 der örtliche Bärenbeauftragte (.. so was gibt es hier..) aufkreuzte und meinte, er wolle nur sagen, daß hier regelmäßig ein Schwarzbär aufkreuzt. Wenn wir den sehen, sollen wir ihn anrufen und sonst nichts tun. Wenn der Bär uns erwischt würde er uns an Ort und Stelle zerlegen und unsere Teile in seine Futterdepots im Wald schleppen…. Ich hatte ab 01:00 eine etwas schlaflose Nacht, als „etwas“ unser Zelt schnüffelnd umkreiste.. Silke meinte, das wäre ein Hund und wir sollten uns sowieso einfach tot stellen. Ich war mir nicht so sicher.. Na ja… Wir leben.. :-). sehr gut sogar. Alles weiterhin super.. Viele Grüße aus Tok. Holger & Silke

  6. Liebe Silke, lieber Holger,
    ich habe euch über die Braunschweiger Zeitung “aufgetan”, denn in der Löwenstadt arbeite ich. Nun lesen wir stets, als sogenannte Follower, gerne die Berichte. Einfach faszinierend :-)
    Alle Achtung für euren Mut diese (Tor)Tour auf euch zu nehmen.
    Wir wünschen euch weiterhin tolle Begebenheiten, gastfreundliche Menschen, durchhaltenden Fahrräder, Gesundheit und nicht zuletzt genügend Sitzfleisch in den Sätteln.
    Apropos Jägermeister, Hörnerwhiskey, Ansitzcola … wie auch immer genannt. Würden die Alaskianer unseren Flechtinger Schlosskräuter kennen, sie wären gewiss nicht mehr zu halten :-)
    Viele Grüße aus Flechtingen (Sachsen-Anhalt) von Astrid & Frank

    • Hallo Frank,
      danke für die netten und aufmunternden Worte. Auch wenn es ab und an anstrengend ist, wir sind völlig begeistert und fast überwältigt von den vielen netten Kontakten und Erlebnissen, die uns diese Art des Reisens beschert. Es ist einfach klasse.!
      Die Flechtinger Schlosskräuter werde ich mal versuchen ins Spiel zu bringen. Ohne Kostprobe wird das vielleicht schwierig, aber einen Versuch ist es wert.. :-).
      Vielen Dank fürs „Followen“ und Grüße aus Tok. Holger und Silke

  7. Liebe Silke, lieber Holger,
    das hört sich ja schon nach einer wunderbaren Tour an!
    @Silke: Damit Deine Eltern auch immer wissen, wo ihr so seid und was ihr macht, drucke ich ihnen jetzt einmal die Woche die neuen Einträge in Eurem Blog aus.

    Lg aus der Heimat
    Julia

  8. Hallo Ihr, Nachbarn, Freunde ,Chef
    Schoen zu lesen und zu sehen, dass es Euch so gut geht. Schoene Gruesse auch von Xeno, er hat auch schon gefragt, wo Silke denn ist, wir treffen Sie ja gar nicht mehr beim Gassi gehen ;-() ! Ansonsten alles beim Alten, das Volksfest kommt mit riesen Schritten, die Schiesswettbewerbe sind in vollem Gange, und das Sommertheater frisst auch so einiges an Zeit auf! Viel Erfolg noch, und irgendwie beneide ich Euch doch, trotz der Strapazen!
    Gruss aus der zweiten Heimat (Bortfeld) Christoph und Melli

    • Hallo ihr beiden, vielen Dank für die lieben Worte.. Wenn wir an Volksfest und Sommertheater denken dann wird es uns ein bisschen wehmütig. Wir würden uns am liebsten für ein paar Tage zu Euch beamen.. . Ich hoffe, ihr denkt ein bisschen auch an uns und trinkt das eine oder andere Bier auf uns.. :-*

  9. Eure tollen Berichte machen das Lesen selbst zum Abenteuer. Ist ein bisschen wie „Ich bin dann mal weg“, wo man die Autoren jedoch selbst kennt. Wir wünschen Euch eine pannenfreie Weiterfahrt und noch viele Naturerlebnisse. Aus Bortfeld grüßen Euch Sylvia Sch und Michael G.

  10. Hallo Silke, hallo Holger,
    es freut mich sehr, dass es euch gut geht und ihr die erwarteten tollen Eindrücke hinter jeder Straßenbiegung findet. Oder sind die Straßen immer schnurgerade?
    Ich hatte ja erwartet, dass es auch in Alaska Jägermeister geben würde, aber dass es ein Hype ist,
    finde ich erstaunlich. Alaska ist zwar nicht das Ende der Welt, aber man kann es dort schon sehen oder?
    Weiterhin alles Gute und passt auf die Grizzlys auf.
    Edelgard und Dietmar

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