¡Bienvenidos a Mexico!

Willkommen in Mexiko ! Ja, wir sind in Mexiko ! Und um es gleich vorweg zu nehmen – der erwartete Kulturschock hat uns getroffen. Sprache, Verkehr, Essen, Geräuschpegel – alles ist bunt, alles ist laut. Wir waren ein bisschen erschlagen. Vor mehr Details dazu kommen hier aber zunächst noch ein paar allgemeine Anmerkungen:

  • Leider klappt es nach wie vor nicht, unsere Route zuverlässig aufzuzeichnen und über die Website zu zeigen. Die Idee, dass über das Handy/Tablet zu machen, scheitert a) an zuverlässiger Ladezustand des Handy und b) daran, dass tracks dann auch noch auf die website müssen – wozu Internet erforderlich ist. Auch ein rares Gut zum jetzigen Zeitpunkt. Auch die Zeit für die Suche nach Alternativen ist nicht wirklich da. Wenn also einer unserer Follower eine gute Idee hat, dann sind wir daran sehr interessiert. Am besten ein autonom arbeitendes Gerät, das nicht ständig geladen werden muss und seine Daten selbständig an eine website übermittelt .. und nicht ein Vermögen kostet. Zumindest Südamerika liesse sich damit dann abdecken.
  • Wir freuen uns sehr darüber, dass immer noch neue Follower hinzu kommen. Es macht Spaß, die Berichte für so viele Interessierte zu schreiben und wir freuen uns über jede/jeden und über jeden Kommentar. Wenn uns hier etwas fehlt, dann sind es doch die Kontakte zu unserer heimatlichen Umgebung – die Kommentare helfen uns da ein bisschen :-)
  • Der 10. September war wieder ein Anlass, einen Theaterkreis Badge zu hinterlassen. Dieser hier ziert einen hübschen Felsen in der Wüste nahe Catavena. Die gesammelte Bildergalerie für unseren letzten Abschnitt findet ihr hier.

Aber jetzt zur Reise .. : In San Diego gab es noch einmal einige nette Stunden in einer entspannten, weltoffenen Atmosphäre. Unsere Anspannung angesichts des bevorstehenden Übertritts nach Mexiko war aber groß, so dass auch die zahlreichen Mini – Brauereien der Stadt uns nicht wirklich helfen konnten.

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Bye, bye San Diego

Bye, bye San Diego

Die Fahrt an die Grenze und die Einreise verliefen aber einfacher als erwartet. Andere Radler vor uns berichteten von diversen Problemen, die die Einreise beliebig komplizieren können. Dank solcher Hinweise waren wir gewarnt, meldeten uns nach Passieren der ominösen Drehtür am Grenzübergang in Tijuana brav bei der Immigracion (Einwanderungsstelle) an, um unser 6-Monatsvisum zu erhalten. Tijuana ist einer der am meisten frequentierte Grenzübergänge der Welt. Mehrere 100 Millionen legale Überquerungen werden jedes Jahr gezählt. Es ist vor allem auf der mexikanischen Seite ein Gewusel sondergleichen mit vielen Menschenschlangen unbekannten Ziels von jeweils mehreren Hundert Metern Länge. Dazwischen Musiker, fliegende Händler, alle möglichen „Dienstleister“ auf zwei Beinen .. Um das für uns notwendige Visum zu erhalten sind 25$ pro Person fällig, die umgehend bei einer Bank eingezahlt werden müssen. Da das am Einreisepunkt für Fussgänger in Tijuana mangels Bank nicht möglich war, machte sich einer der Beamten im Laufschritt auf, um uns zum Einreisepunkt für PKW zu begleiten, wo man die 25$ direkt bezahlen konnte. Das war easy und nett .. wir dürfen also 6 Monate hier bleiben …

auf dem Weg nach Mexico

auf dem Weg nach Mexico

Dann haben wir unsere Räder auf die Strasse gebracht .. Ziel war die MEX 1D – eine Autobahn nach Rosarito (20 km entfernt), wo wir für die Nacht ein warmshowers Quartier arrangiert hatten. Tijuana ist kein Ort, an dem man verweilen will, Korruption, Drogenhandel und andere Probleme sind hier besonders stark vertreten. Die MEX 1D entpuppte sich als blanker Horror für Radfahrer. 3-spurig, kein Seitenstreifen, rechts ein kniehoher Kantstein, dann der 4m hohe Blechzaun, der auf mexikanischer Seite die Grenze markiert und die USA und Mexiko trennt. Wir waren mit den Rädern darauf, es gab kein Zurück .. Autos, LKW, Busse in 30 cm Entfernung .. kein Platz zum Ausweichen, Hupen, infernalischer Lärm … es war echter Stress. Am Blechzaun klebten in regelmäßigen Abständen Menschen – Mexikaner, die die Lage ausspähten um dann bei nächster Gelegenheit über den Zaun klettern zu können, um dann die 200 m entfernte, von den USA errichtete, Betonmauer zu erreichen, die USA und Mexiko trennen. Illegale Einwanderer. Über dem Zaun Hubschrauber .. Nach ca. 5 km – gefühlt 20 km – erreichten wir die Küste, wo die Mautstation liegt und der Verkehr auf der Bezahlautobahn entsprechend der Berichte anderer Radfahrer sehr abnimmt. Als wir die endlich erreicht hatten, wollten wir uns an der ersten Raststätte erst einmal erholen.. Kaum rollten wir darauf, kam ein Polizist in voller Montour (schusssichere Weste, Pistole, etc.. ) und erklärte sehr großspurig, dass man auf der Autobahn nicht mit Rädern fahren dürfe (.. wussten wir aus Berichten, aber normalerweise lassen sie Radfahrer auf die sichere (weil wenig befahrene) Autobahn). Wir sollten stattdessen auf demselben Weg, der hinter uns lag, zurück nach Tijuana (.. aaaahhh ..) und dann die Umsonst-Autobahn nehmen. Auf der noch mehr Verkehr ist … Diese Diskussion brachte uns schnell an die Grenzen unsere Spanischkenntnisse und auch die „no comprendo“ Strategie half nicht. Nach einigem Hin-und-Her meinte der Polizist dann schließlich, wir sollten irgendwie zusehen, hinter die Maut Station zu kommen, dann ginge es ihn nichts mehr an. Also – runter von der Autobahn, 2 km Richtung Süden und dann irgendwie wieder rauf .. Fragt nicht, wie wir die Räder auf die Autobahn bekommen haben .. Die 20 km nach Rosarito waren entspannt – das brauchten wir dann aber auch.

In Rosarito waren wir bei zu Gast bei Familie Lazcaro. Die sehr nette Familie wurde vor 7 Jahren nach 23 Jahren Leben in den USA nach Mexiko ausgewiesen. Alle Kinder gingen dort zur Schule, einige sind dort geboren. .. Heftig .. Von der Sprache her war das für uns natürlich ein sehr guter Start – alle Kinder sprechen perfekt Englisch, nur Mutter und Vater sprechen nicht ganz so gut. Wir haben ein Spansich – Englisch Gemisch daraus gemacht. Nick – einer der Söhne (34) beginnt seine Reise nach Feuerland am 15.09. und ist ein sehr aktiver warmshowers „Aktivist“. Man kochte für uns sehr lecker , wir haben über Nicks Reise, über uns und viele andere Dinge gesprochen. Die Gastfreundschaft war auch hier wieder überwältigend. Die Familie (Mutter ..) ist sehr aktiv bei Zeugen Jehovas – auch das gab natürlich Gesprächsstoff.

Warmshowers hosts - v.l. Holger, Silke, und Familie Lazcaro: Nick, Alfonso jr. Alfonso sr. , Margarita

Warmshowers hosts – v.l. Holger, Silke, und Familie Lazcaro: Nick, Alfonso jr. Alfonso sr. , Margarita

Nach Rosarito kam mit Ensenada die Hauptstadt des Bundestates „Baja California“. Die Baja California (kurz : Baja – gesprochen „Bacha“) ist eine schmale und lang gezogene Halbinsel im Westen Mexikos von 1.200 Kilometer Länge und 80 bis 220 Kilometer Breite. Den größten Teil der Fläche nimmt die Wüstenvegetation der Sonora ein. Sie ist extrem dünn besiedelt. Um Ensenda und auch den Rest der Baja California zu verstehen, muss man wissen, dass die Baja ein Eldorado für Amerikaner ist. Dabei gibt es verschiedene Kategorien der Besucher

  1. Jene, die noch keine 21 sind, also in den USA keinen Alkohol trinken dürfen und daher die Baja als Party-Alkoholmeile verstehen. Ensenada und andere grenznahe Städte auf der Baja sind Partystädte.
  2. Jene, die die sehr günstigen Lebenshaltungskosten auf der Baja nutzen und dort entweder einen Altersitz, einen Urlaubsort oder auch einen Wohnort suchen. Es soll amerikanische Pendler geben, die nach San Diego zum Arbeiten fahren.
  3. Jene, die in den USA aus welchen Gründen auch immer nicht mehr soooo gern gesehen sind und dennoch in Reichweite der Heimat bleiben wollen. Wir trafen jemanden, der stolz verkündete, dass die Alimente bei Wohnsitz in Mexiko ja sehr viel günstiger seien, als in den USA.
  4. Jene, die die Schönheit und Einsamkeit der Baja geniessen. Aussteiger, .. Urlauber ..

Ob es auch welche gibt, die nur wegen der Apotheken nach Mexiko kommen, wissen wir nicht. Angesichts der großen Zahl mit immer ähnlichem Angebot (Viagra, Cialis, Antibiotika, Nahrungsergänzungsmittel, Abnehmpillen) liegt der Verdacht aber nahe.

Viagra und Co ... der Renner in Ensenada

Viagra und Co … der Renner in Ensenada

Zwischen Amerikanern und Mexikanern besteht angesichts der Geschichte und auch angesichts des sozialen Gefälles ein angespanntes Verhältnis. Die „Gringos“ sind nach unserer Wahrnehmung zwar als Einnahmequelle gern gesehen, aber alles andere als beliebt. Gerade im Grenzgebiet zeigt Mexiko sehr großen Nationalstolz durch geradezu aberwitzig große Flaggen und Plätze, auf denen Nationalgut hoch gehalten wird. Man bekommt den Eindruck, dass Mexiko es den Gästen aus den USA zeigen will, wo sie sind.

Nationalstolz an allen Ecken

Nationalstolz an allen Ecken

Auch wir werden erst einmal als Gringos eingestuft – was die Kontakte nicht gerade erleichtert. Wir mühen uns, dem dadurch zu begegnen, uns bei erster Gelegenheit als „Alemanes“ zu outen und eine Unterhaltung nie auf Englisch zu beginnen, sondern auf Spanisch. Die in den USA so einfache „Verbindung“ zu den Menschen fällt hier noch schwer. Aus sprachlichen Gründen, aber auch, weil wir eine gewisse Reserviertheit uns gegenüber spüren.

In Ensenada haben wir uns zwei Tage aufgehalten, um uns zu akklimatisieren. Essen, Sprache, Verkehr, das ganze Drumherum stellte uns doch vor Herausforderungen. Aber mit jedem Tag wird das besser und jede Erfahrung bringt uns ein Stück weiter. Danach konnte es dann endlich losgehen, mit dem, was wir uns von der Baja erhofft hatten.

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Wüstenlandschaft, Einsamkeit, Erleben von Vegetation und Umgebung. Und wir wurden wir nicht enttäuscht. Die Wüste ist alles andere als langweilig, sie ist im Gegenteil ungeheuer interessant. Die Vegetation wechselt ständig, immer neue Kakteenarten tauchen auf, Felsformationen zeigen sich. Manchmal sieht es aus, als hätte ein gigantischer Riese mit Felsen wie Kieselsteinen gespielt, dann wieder, als hätte jemand mit einem riesigen Kuchenmesser die Spitzen aller Berge in einer Höhe abgeschnitten und lauter Plateaus hinterlassen. Dann wieder lange Bereich, die einfach nur flach, flach, flach sind. Viele, viele Kilometer lassen einen einfach nur staunen und beobachten. Man möchte alle Naslang anhalten, um Photos zu machen – aber es soll ja auch weiter gehen.

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Impressionen in der Wüste

Impressionen in der Wüste

Die nächsten Tage auf dem Rad zwischen Ensenada und Guerrero Negro – unserem aktuellen Aufenthaltsort waren vom Radfahren her Herausforderungen. Zwischen den sinnvollen Übernachungsorten lagen in den letzten drei Tagen jeweils mehr als 120 km. Am ersten Tag kamen ca. 1500 Höhenmeter hinzu, an den folgenden Tagen nur etwas weniger. Das stellte uns körperlich ganz schön auf die Probe aber wir haben es geschafft und sind ein bisschen stolz auf uns.

Wasservorrat für einen Tag

Wasservorrat für einen Tag

.. weite Wüste

.. weite Wüste

Morgenimpressionen bei El Rosario

Morgenimpressionen bei El Rosario

Die Versorgungspunkte auf diesen Etappen reduzierten sich mit fortschreitender Distanz auf einzelne Häuser in Abständen >50 km, an denen dann Wasser und ein bisschen Schatten zugänglich sind. Schatten ist wirklich ein „Luxus“, den wir hier zu genießen lernen. Die Erfahrung einer senkrecht stehenden Sonne in der Wüste – verbunden mit der Erkenntnis über Kilometer keinen Zufluchtsort (Schatten) zu haben – ist sehr, sehr eindringlich.

Unsere Strategie zum Radfahren hat sich daher schnell angepasst: Vor Sonnenaufgang aufstehen, bei Sonnenaufgang auf das Rad und so viel wie möglich schaffen, bevor die Temperatur über 40° steigt – was spätestens so gegen 11:30 der Fall ist.

Start bei Sonnenaufgang

Start bei Sonnenaufgang

Die Touren erfordern auch bezüglich Wasser neue Planungen – ganze Kanister werden jetzt geladen, bevor es los geht. Wasser ist in Mexiko nur noch in abgefüllten Zustand sicher genießbar – das Leitungswasser ist kein Trinkwasser.

Dann sollte nach ca. 80 km ein Versorgungspunkt erreicht sein (.. einzelne, einsame, windschiefe Hütten, oft nur ein Wellblechdach ..) , um dort Wasser und eine bis drei Cola zu trinken, ein paar Stunden zu warten, bis am Nachmittag dann der Zielort nach noch einmal 40 km erreicht ist.

Pausenstation vor Ensenada

Pausenstation vor Ensenada

Eine Mittagsstation

Eine Mittagsstation

Wir hatten Glück, denn am Nachmittag half uns das Wetter mit Wolken – ja Gewittern – die die Temperaturen auf erträgliche Höhe sinken liessen. Wir nehmen an, das sind Spätfolgen des Hurricane „Norbert“. Er hat die Baja getroffen und Radler vor uns in echte Schwierigkeiten gebracht (s. Bala – unser Begleiter in Alaska, der uns eine Woche voraus ist), aber uns mit den Wolken mehr geholfen als geschadet. Tatsächlich haben wir hier mehr Regen zumindest gesehen (in der Entfernung ..) als in den letzten 6 Wochen in den USA.
Regen in der Wüste ..

Regen in der Wüste ..

Der Verkehr hat deutlich nachgelassen, es herrschen Zustände wie in Alaska mit Pausen von >10 Minuten zwischen zwei Autos. LKW, die hier häufig sind, geben uns viel Raum und die Fahrer grüßen sehr oft freundlich per Lichthupe, Winken oder Hupe. Vom Verkehr her haben wir also kein Problem. „Interessant“ sind die vielen, schwer bewaffneten Militärpatroullien und die check points, die in regelmäßigen Abständen eingerichtet sind. Wir passieren ohne große Fragen und Probleme, sehen aber wie PKW und LKW intensiv überprüft werden. Wir ahnen nur, wonach da gesucht wird..

Die MEX 1 gehört uns

Die MEX 1 gehört uns

Die MEX 1 gehört uns

Die MEX 1 gehört uns

Unsere bisherigen Zielorte in der Wüste tragen Namen wie Catavena, Punta Prieta oder Rosarito. Aufgrund der Abgelegenheit ohne festen Stromanschluss, sondern mit Generatoren, die je Haus stundenweise Strom erzeugen. Wir campen bislang nicht, sondern mieten uns in Hotels ein, die hier sehr günstig sind (250 – 400 Peso à ca. 17 – 25 € pro Nacht). Gibt es keine Hotels, fragen wir die Einheimischen, wo ein sicherer Platz zu finden ist, was uns in Punto Prieta eine Nacht im Rohbau einer Polizeistation einbrachte. Sicherer geht es nicht

Unsere Gastgeber in Punta Prieta

Unsere Gastgeber in Punta Prieta

.. Platz ist in der kleinsten Hütte

.. Platz ist in der kleinsten Hütte

..  Das Campen wird wieder kommen – ich muss Silke nur noch davon überzeugen, dass ein Platz in der Wüste attraktiver sein kann, als in einem Ort mit kläffenden Hunden und LKW Verkehr. Taranteln bibt es auch in der Nähe der Hotels —

.. Besuch am Hotel - eine Tarantel

.. Besuch am Hotel – eine Tarantel

zu empfehlen : Mini Hotel in San Vicente

zu empfehlen : Mini Hotel in San Vicente

Guerrero Negro (schwarzer Krieger), unser Aufenthaltsort trägt seinen Namen nach einem amerikanischen Schiff (black warrior), das hier im 19. JH gestrandet ist. In der Nähe befindet sich die größte Saline der Welt, wo aus Meerwasser Salz gewonnen wird. Jetzt ist der Ort recht touristisch, Whale Watching (November bis Januar) ist die Hauptattraktion. Kurz vor Guerrero Negro passieren wir den 28. Breitengrad und damit die Grenze zum Bundestaat Baja Sur und eine Zeitumstellung. Etwas freundlicher für Radfahrer – es wird jetzt nicht mehr um 19:00 dunkel, sondern erst um 20:00.

Anfahrt auf Guerrero Negro

Anfahrt auf Guerrero Negro

Wir passieren den 28. Breitengrad . neuer Bundesstaat und Zeitumstellung

Wir passieren den 28. Breitengrad . neuer Bundesstaat und Zeitumstellung

Es geht nun weiter auf die andere Seite der Baja, wo wir an Strandorten wie Mulege ein paar Tage veweilen wollen. Unsere Erlebnisse vom Rest der Baja kommen dann in ca. zwei Wochen ..

Bis bald !

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12 Gedanken zu “¡Bienvenidos a Mexico!

  1. Das ist ja mal wieder ein richtig spannender Bericht….. Vielen Dank und liebe Grüße aus Braunschweig…. Passt auf euch auf!!

  2. Hallo Ihr zwei!
    In Bortfeld soll ab morgen noch „einmal“ der Sommer vorbeischauen, fuer eine ganze Woche, allerdings nur mit max. 27°C! Ansonsten wieder ein sehr spannender Bericht! Tanja und Christian haben die Gruesse ausgerichtet, und sind inzwischen wieder zurueck!
    Zu dem GPS Problem, wuerde ich Euch einen GPS-logger empfehlen, die gibt es von bis, ob auch in Mexico, who knows!? Die kleinen Geraetchen halten meist einen knappen Tag mit einer Akkuladung durch! Ich habe hier mal auf die schnelle einen Tipp, aber nur mal eben schnell gegoogelt! http://nachbelichtet.com/2013/09/30/neuer-kompakter-gps-logger-g-porter-gp-102-von-canmore/
    Ansonsten weiterhin viel Spass!
    Take care
    Christoph

  3. Hallo Ihr zwei. Ein toller Bericht über die besondere Erfahrungen eines beinahe erlebten Kulturschock. Die Berichte aus der Wüste haben mich sehr an unsere Erfahrungen mit Wüsten erinnert. Sehr aufregend und immer überraschend romantisch. Wir wünschen Euch von Herzen weiter alles Gute und weiterhin so viel Erlebenswertes auf Eurer Tour. Man vermisst den Kontakt, das stimmt.
    Alles Liebe hasta la vistas Babys.
    Elke und Chris

  4. Hallo Euch beiden :-)
    Das ist ja mal wieder ein sehr spannender und interessanter Reisebericht.
    Weiterhin alles gute für Euch zwei.
    Gruß aus Bortfeld
    Bernd

  5. Hallo ihr 2!

    Wieder mal erlebnisreich und soannend zu lesen, toll!!!!!!!!!

    Wir sortieren gerade unsere tausende Fotos und erinnern uns voller Freude zurück …

    Weiterhin viel Spaß, Glück und Gesundheit wünschen
    Tanja & Christian :-) :-) :-)))

  6. What an adventure! I am glad that you haven’t had major issues with traveling in Mexico. Some are not so lucky. I am still sorry that when you were in Oregon that the view of Crater Lake was marred by smoke. Just a few days later it was clear. Safe travels!

    • Hi Kevin, great to hear from you – thanks for the comment. Until here there were really no issues at all with safety.. hope it remains like that. The biggest issue now is the weather…. one cyclone chases the other. First there was Norbert, now Odile. Yeah, the view to Crater Lake was not as good as it could have been, but there is a saying in German „It is the way, not the destination that counts“. And both the way and the destination where worth to go there. Glad, we met you! Greetings from Vizcaino with Odile knocking at our door..
      http://www.accuweather.com/en/weather-news/hurricane-odile-to-bring-life-1/34009925

  7. Hallo Silke und Holger,
    vielen Dank für die schöne Reise! Ich freue mich immer, wenn eine Mail von Euch kommt und nehme mir ganz viel Zeit , um alles in Ruhe zu lesen und die Bilder zu betrachten! Ich wünsche Euch, dass es auch weiterhin so gut geht und wir noch viel von Euch hören!!!!
    Martina Graffam

    • Hallo Martina, danke Dir für den Kommentar und die netten Grüße. Die Huuricanes scheinen uns jetzt erst einmal in Ruhe zu lassen, so daß wir ganz gut voran kommen sollten. Jetzt stehen erst einmal ein paar Strandtage in der N#he von Mulege an der Sea of Cortez an. Bis bald ! Holger &Silke

  8. Ihr Lieben! Mit großem Interesse habe ich Eure Mexico Erlebnisse verfolgt. 1976 habe ich mit ’ner LH Kollegin mal ’ne Tour durch das Land gemacht ( México City , Acapulco, Oaxaca, Villahermosa, Merida, Cozumel…aber per Flieger u. vor ein paar Jahren ging es mit Hans nach Cancun. Also ein anderes México , als Ihr es momentan erlebt. Ab Sonntag gönnen wir uns einen Kurzurlaub in der Algarve. Bei uns herrscht immer ein liebenswerter Trubel mit 2 zuckersüßen Enkeltöchtern u. unserm großen Ole , der seit Sa zur Schule geht u. uns ebenfalls viel Freude bereitet. Jan Henning ist in Elternzeit u. hat mit seiner Ela den Umbau unseres Bauernhofes in Angriff genommen. Liebe Silke , dank Julia sind Deine Eltern immer absolut auf dem neuesten Stand Eurer Tour ! Weiterhin alles Liebe u. Gute für Euch und paßt auf Euch auf!! Lg von Eurer Heidrun

  9. Hola muchchos, que tengan Mucho cuidado con los mexicanos, nunca se sabe
    Hasta Luego und viele Grüße von Aksel und Susan

    • Hola pareja en Hamburgo .. eeehhh Schönningstedt,

      muchas gracias por su commentario, vamos tener cuidado con los Mexicanos – prometido. Saludos de Moroleon

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