Mucho Agua ..

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.. mucho agua.. „viel Wasser“ – mit diesen beiden Worten begann ein Großteil der Gespräche der letzten beiden Wochen während wir den südlichen Teil der Baja California bereist haben.

Und „mucho“ war eine dezente Untertreibung. Der Hurricane „Odile“ hat die Baja und damit auch uns heftig getroffen. In Deutschland war Odile sicher nur eine Randnotiz in den Nachrichten – für die Baja war der Hurricane – oder „Ciclon“ wie es hier heißt – ein katastrophales Ereignis, das unsere Reise und das Gesicht der Städte und Straßen prägte. Mehr dazu hier. Aber erst einmal zu unser Reise … Die Bider der letzten 14 Tage finden sich wie immer in unserer Galerie.

Jaaaaa (!), wir haben eine der Königsetappen unserer Reise geschafft. Mehr als 1500 km und mehr als 12.000 Höhenmeter entlang der MEX 1 zwischen Tijuana im Norden und La Paz im Süden durch extrem dünn besiedeltes Gebiet, durch Wüste, durch Gebirgszüge, entlang der Pazifikküste und entlang der „Sea of Cortez“, die zwischen Baja und dem mexikanischen Festland liegt. Unser Kontakt zu Land und Leuten ist intensiver geworden, auf der Strasse bekommen wir viele Reaktionen und mehr als einmal half uns ein Pickup spontan durch überflutete Passagen. Die Sprache wird immer besser, auch wenn weiterhin viel „Luft nach oben“ ist. Auf den Straßen haben wir freundliche und rücksichtsvolle LKW Fahrer erlebt, die beim Überholen einen großen Bogen um uns machen und viel Platz lassen. Entgegenkommende Fahrer winken uns freundlich zu. Unsere in den ersten beiden Wochen spärlichen Kontakte zur Bevölkerung nehmen immer mehr zu und wir fühlen uns wohl. Auch in den letzten beiden Wochen fühlten wir uns jederzeit sicher und haben keine einzige zwielichtige Situation erlebt.

Unser letzter Abend in Guerrero Negro am 28. Breitengrad – der Abend vor Odile –  ging mit einem netten Treffen mit den Bikern Peter und Kathy aus Kanada zu Ende, die uns vor dem gemeinsamen Essen auf einen Aperitif in ihr Hotelzimmer einluden.

Jägermeister in Guerrero Negro. Eingeschmuggelt von Kathy und Peter (biker aus Kanada)

Jägermeister in Guerrero Negro. Eingeschmuggelt von Kathy und Peter (biker aus Kanada)

Und was gab es …? Klar – Jägermeister ! Von den beiden erfolgreich nach Mexiko geschmuggelt. Wieder ein Beweis für den Jägermeister – Hype :-) . Peter und Kathy erzählten uns dann zum ersten Mal auch von Odile.

Am folgenden Morgen sind wir mit Sonnenaufgang in Guerrero Negro gestartet. Es war windstill und wunderbar bewölkt ( .. keine Hitze !) und so sind wir die ersten 50 Kilometer der 70 Kilometer langen Geraden  durch die Wüste dahingerollt, dann begann ein leichter Regen. Bei Kilometer 60 überholte uns mit langsamer Fahrt ein Pickup, deren Insassen aufgeregt „Ciclon, Ciclon“ riefen und aufgeregt nach vorne zeigten. Sie hielten an, beschrieben eindringlich die vor uns liegende offensichtliche Katastrophe namens Odile und boten an, uns auf die Ladefläche des Pickup zu verladen. Angesichts der Aufregung der beiden rechneten wir fast mit einer Windhose in nächster Nähe und so nahmen wir das Angebot der beiden an. Sie brachten uns bis Vizcaino, einem kleinen Flecken mit annehmbarer Infrastruktur.. Hotel, Restaurant, ein paar Geschäften. Wir checkten im Hotel ein und beobachten den Rest des Tages, wie Wind und Regen stetig zunehmen. Trotz der Umstände hatten wir nicht das Gefühl, in einer bedrohlichen Situation zu sein und stellten uns darauf ein, am kommenden Morgen wieder unterwegs sein zu können.

Vizcaino - mucho agua - unser Hotel

Vizcaino – mucho agua – unser Hotel

Der nächste Morgen begann ohne Strom, Wasser und bei einem Blick aus dem Fenster mit viel, viel  Wasser .. Parkende LKWs füllten die Strasse, ein sicheres Zeichen, dass die MEX 1 nicht befahrbar war. Die Erkenntnis setzte sich durch, dass zumindest heute kein Weiterfahren möglich sein würde.

Vizcaino - mucho agua

Vizcaino – mucho agua

Vizcaino - mucho agua

Vizcaino – mucho agua

Vizcaino - mucho agua - unser Hotel

Vizcaino – mucho agua – unser Hotel

Nervenaufreibend war es, keine Informationen zu bekommen. Scheinbar wusste niemand wirklich, wie die Situation ist. Nachfragen bei Fernfahrern, Tankwart (.. der tapfer weiter auf Kunden wartete..) und bei Einheimischen ergaben einen ganzen Strauß von Infos, aber nichts, worauf man wirklich bauen konnte. Internet gab es nicht, der Fernseher lief sporadisch und zeigte statt Nachrichten spanische daily soaps .. Es war nervig. Das tägliche Leben im Ort war zum Stillstand gekommen, alle waren mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Für uns war also Warten angesagt ..

Warten, das es irgendwann weiter gehen kann ..

Warten, das es irgendwann weiter gehen kann ..

Odile war ein starker Hurricane – einer der Stufe 4, später 3 – als er bei Los Cabos an der Südspitze der Baja auf Land traf. Mehr dazu hier. Nach „Norbert“ war „Odile“ der zweite innerhalb sehr kurzer Zeit. Von den Windgeschwindigkeiten war es der stärkste Hurricane seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in den 60er Jahren. Zwar wurde er bald danach auf das Niveau eines tropischen Sturms zurück gestuft, aber den wesentlichen Teil seines Schadenspotenzials hat er dennoch behalten. Der größte Teil des Schadens ist eben nicht durch Wind, sondern durch Wasser, durch die Niederschläge entstanden. „Mucho Agua“ eben. MUCHO Agua … Odile zog fast wie an der Schnur gezogen von Süd nach Nord über die Baja. Die MEX 1 – Hauptverkehrsader – war für drei Tage wegen Überflutung, Erdutschen, Strassenausspülungen geschlossen. Auf Wasser ist man hier auf der Baja in diesem Ausmaß einfach nicht vorbereitet. Eine Regenwasserkanalisation gibt es in den Orten nicht, das Regenwasser strömt durch die Straßen und Häuser und sammelt sich am tiefsten Punkt. Wer dort lebt, hat Pech gehabt. Außerhalb der Orte sorgen so genannte „Vados“ für Entwässerung. Vados sind Erosionsrinnen, die aus den Bergen zum Meer führen und die Niederschläge abführen. Wo die Straße die Vados kreuzt, hat man der Einfachheit halber meist auf Brücken verzichtet und die MEX 1 einfach hindurch geführt. Bei Trockenheit haben sie uns schon genug geärgert, denn es geht jedes Mal steil bergab und kurz darauf wieder steil hinauf. Vados können schon mal 20 Meter tief sein. Jetzt sorgte diese „Technik“ dafür, dass die MEX 1 an den Vados unpassierbar war und in der Regel auch schwer beschädigt wurde. Jeder Vado wurde zu einem eigenen, schnell strömenden Fluss, der tagelang Wasser und Geröll führt. Hinzu kamen zahllose Erdrutsche, die die Straße zusätzlich versperrten.

Guerrero_Negro_La_Paz_DSC02038

Nach drei Tagen schliesslich konnten wir weiter. Es fühlte sich gut an, wieder auf dem Rad zu sein. Allerdings waren die Orte der kommenden Tage, die von anderen Radfahrern vor uns als Oasen in der Wüste und wunderbare Aufenthaltsorte beschrieben wurden, ein ziemliches Desaster. San Ignacio, eine kleine Perle auf der Baja, war weiter ohne Wasser und Strom. Der schöne historische Ortskern mit seiner Missionskirche war nicht erreichbar. Der kleine Flusslauf, der durch den Ort führt, war zu einem breiten Strom geworden. Der schöne Campingplatz, den wir aus den Schilderungen anderer Radler kannten und auf den wir uns gefreut hatten, war von einem halben Meter Schlamm bedeckt. Ähnliche Bilder ergaben sich in Santa Rosalia und Mulege. So wurden diese Tage also zu einer Dokumentation der Odile Verwüstungen – mucho agua eben…

San Ignacio - hier war mal ein Campingplatz

San Ignacio – hier war mal ein Campingplatz

San Ignacio - hier war mal ein Campingplatz

San Ignacio – hier war mal ein Campingplatz

Vado in San Ignacio

Vado in San Ignacio

  • Santispac

Südlich von Mulege befinden sich an der Sea of Cortez, also der Ostseite der Halbinsel eine Reihe von Stränden, die unter Palapas – palmenbedeckten Schattenspendern – zum Campen einladen. Hier waren kaum Schäden erkennbar. Für uns die Gelegenheit für zwei wundervolle Tage, an denen wir faulenzen und die Annehmlichkeiten des Strandes genießen konnten.

Strandleben in Santispac

Strandleben in Santispac

Ein einsames kleines Restaurant am Strand mit sagenhaften Margharitas (1/2 Liter ..) für 60 Pesos (3 Euro) und Fischgerichten war der Knoten- und Kontaktpunkt der wenigen Camper. Der Zufall führte uns mit Colin und Aurelie aus Frankreich, mit Tom und Ivana aus London und mit Jerry – einem amerikanischen Auswanderer – zusammen. Die beiden Paare aus Europa sind wie wir auf dem Weg an die Spitze Südamerikas – nur nicht per Fahrrad, sondern im Camper. Jerry lebt seit 20 Jahren in Mexiko und ist Repräsentant einer Vielzahl von Amerikanern, die dieses Lebensmodell pflegen. Wir waren willkommene Gesprächspartner und Abwechslung für Jerry und so lud er uns kurzerhand in sein traumhaftes Haus ein, wo wir einen Vormittag bei kühlen Getränken, Erzählungen, Jerry am Klavier und sagenhaftem Blick verbrachten.

v.l. : Holger, Silke, Aurelie (F), Colin (F), Jerry (US), Ivana (US), Tom (UK)

v.l. : Holger, Silke, Aurelie (F), Colin (F), Jerry (US), Ivana (US), Tom (UK)

Jerrys herrliche Terrasse

Jerrys herrliche Terrasse

Irgendwann musste es auch von hier weiter gehen. Loreto, unser nächster Zielort, ist einer der beliebten amerikanischen Urlaubsorte auf der Baja. Ein eigener Flughafen mit Flügen aus USA bringt die Devisenbringer hierher. Jetzt allerdings war der Ort leer gefegt, Odile hatte auch dafür gesorgt. Wir nutzten das für einen weiteren Ruhetag, um den wirklich schönen Ort mit all seinen Annehmlichkeiten für uns zu genießen.

.. schattige Allee in Loreto

.. schattige Allee in Loreto

Loreto

Loreto

Südlich von Loreto sorgten Berge und wieder sehr spärliche Besiedlung für harte Tagesetappen von über 100 km Länge, die wir wegen der großen Hitze wieder bei Sonnenaufgang starteten. Wir bekamen jetzt unerwartete Spätfolgen des Hurricanes zu spüren, die uns jetzt noch mehr zu schaffen machten als Regen und Wind zuvor. Mosquitos, die sich sprunghaft vermehrt hatten. Das Campen am Strand von Ligui war quasi unmöglich, Wolken von Mücken schwirrten durch die Luft und wir waren froh, in einem kleinen Haus, das dem Betreiber des Marktes in Ligui gehört, die Nacht fast Mosquito-frei zu verbringen.

Häufigere Regenfälle sind sicherlich auch der Grund dafür, das sich die Vegetation im Süden der Baja in grüne und blühende Landschaften verwandelt hat. Die Kakteen werden kleiner, dafür gibt es mehr Büsche und kleinere Palmen. In Flußnähe sieht man sogar ganze „Palmenwälder“. Der Straßenrand hat einen Grünstreifen der gern mal Kühe, Pferde und Ziegen zum Grasen einlädt. Sogar richtig grüne Wiesen sind zu sehen auf denen vereinzelt noch Kakteen stehen. Es blüht blau, gelb und weiß in Form von Malven, Sonnenaugen und anderen Kräutern. Auch die landwirtschaftliche Tätigkeit nimmt wieder zu. Haben wir im Norden Wein-, Obst- und Gemüseanbau unter Plane gesehen, so ist der Süden mehr auf die Milch- und Viehwirtschaft konzentriert.

Guerrero_Negro_La_Paz_DSC02016

La Paz war beinahe schon in Sichtweite, letzte Station vor La Paz sollte der kleine Ort Las Pochitas sein. Da es  weder Hotel noch Camping gab, war die Idee, entweder bei der Kirche oder der Polizei um einen Platz zur Übernachtung zu bitten. Aus der Ferne war bereits der Kirchturm sichtbar, also führte uns der Weg zu Padre Agostin, der uns mit großer Gastfreundschaft empfing. Er und seine Gemeinde waren mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, aber schnell war ein Raum für uns hergerichtet und der Abend verging mit Erzählungen des Padre über das Leben in seiner Gemeinde. Er hat unsere Gesellschaft offensichtlich genauso genossen, wie wir seine Gastfreundschaft.

Padre Agostin. Tolle Gastfreundschaft in Las Pochitas

Padre Agostin. Tolle Gastfreundschaft in Las Pochitas

La Paz empfing uns schließlich mit allen Annehmlichkeiten einer Großstadt und wir genossen das Angebot an Geschäften, Restaurants und das quirlige Straßenleben. Wir trafen Marco, Theo und Daniel, drei Biker aus Deutschland, die die Panamericana in 5 Monaten befahren wollen.

v.l. Theo, Daniel, Silke, Holger und Marco. Wir und die Panamericana Biker aus Deutschland

v.l. Theo, Daniel, Silke, Holger und Marco. Wir und die Panamericana Biker aus Deutschland

Nach zwei Tagen ging es auf die Fähre zum mexikanischen Festland nach Mazatlan. Ihre guten Tage hat dieses „Traumschiff“ auf dem Mittelmeer verbracht – jetzt bringt dieser Seelenverkäufer hautsächlich LKWs zum Festland.

Der Seelenverkäufer von La Paz nach Mazatlan

Der Seelenverkäufer von La Paz nach Mazatlan

Einsame Bikes auf der Fähre ..

Einsame Bikes auf der Fähre ..

Von Mazatlan geht es für uns weiter in das bergige Hinterland. Unser Weg führt uns über Durango nach Zacatecas.

 

English Summary

.. mucho agua – „a lot of water“ – those were the first words of most of the talks over the last two weeks. The Baja California and we were hit by Odile, a hurricane that brought lots of disaster to the roads and villages along the MEX 1. But yes – we have finally done it ! More than 1.500 kilometers and more than 12.000 m elevation gain are done. Odile got us on the way to Vizcaino, just at the border between Baja North and Baja South. We stayed three days in a hotel there without any reliable information, which made the situation strenuous for us. After being able to get back on the road, many of the places we were looking forward to, were flooded, without electricity, without water supply and covered with mud. Daily life was standing still and places like San Ignacio, which are oases in the desert, now were a complete mess. Inbetween villages, roads were still covered with water in the vados, which are meant to drain the water from the mountains towards the sea.Situation was better at the Santispac Beach, south of Mulege, where we met Colin and Aurelie from France, Tom and Ivana from London and Jerry, an American living in Mexico since many years. We enjoyed not only the faboulous Margharitas at the restaurant at the beach, but also the invitation from Jerry to his scenic house and his piano playing.

The journey continued to Loreto, to Las Pocitas, where we enjoyed the faboulous hospitality of Padre Agostin and to La Paz, which we raeched after some hard days of stretches longer than 100 km. Here we met three German bikers on their Panamericana tour. Now we are at Mazatlan, heading for Zacatecas.

Pictures of the last two weeks are here.

 

Pictures :

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9 Gedanken zu “Mucho Agua ..

  1. Hallo ihr 2!

    Mit Freude und Spannung haben wir heute euren erneuten Bericht gelesen.
    Wie gut, dass ihr keiner lebensbedrohlichen Situations ausgesetzt wart und
    auch bisher keine zweilichtige erlebt habt!!!!!
    Tatsächlich ist eure Wetterlage bei uns eher Randnotiz.
    Hier daheim erleben wir ein paar traumhaft spätsommerliche Tage
    mit ungewöhnlich warmen Tagen und allmählicher Herbstfärbung der Blätter …

    Alles Gute weiterhin und schöne Erlebnisse wünschen euch
    Tanja und Christian :-)))

    • Hallo ihr Zwei!

      Danke für den Kommentar – ich hoffe, der Alltag hat Euch nach Eurer Traumreise noch nicht wieder eingeholt. Für uns ist das Reisen ja „Alltag“ – abe spannender Alltag. Wir sind in Mazatlan – sehr schön !

      • Mazatlan – schöne Bilder im Web, vor allem erwarten euch ja jetzt diese noch paradiesischeren Strände …
        Leider hatte uns der „Alltag“ schon nach zwei Tagen mit Arbeit und etc. nach dem Urlaub wieder, naja. Nächstes Mal werden wir eine längere Pause nach dem Urlaub einplanen, man lernt immer was dazu. Die nächste Reise ist bereits in Planung ;-)
        Unsere tollen Fotos erinnern uns jedoch jeden Tag an die Reise!!!
        Letzte Nacht gab es in BS den endgültigen Übergang zum Herbst und nun ist es richtig kalt, aber sonnig.
        Alles Liebe, T & C

  2. Hallo ihr beiden Biker,
    Schon wieder so ein toller Bericht… Man bekommt eine Ahnung davon, was einem erspart bleibt, wenn man in so einer gemäßigten Zone wie Niedersachsen lebt…. Sehr schöne Bilder… Besonders das Bild von der Allee… Spannend finde ich auch, dass ihr auf ein paar deutsche Motorradreisende getroffen seid… Ganz lieben braunschweiger Gruß von Carola….

    • Hallo Carola, hallo Miecke,

      danke für den netten Kommentar… :-) .. Ja, Niedersachsen ist schon ein friedlicher Ort.. Wenn wir erzählen, dass dort, wo wir herkommen, Zyklone, Erdbeben und Vulkanausbrüche unbekannt sind, erhalten wir schon mal die Nachfrage, was wir denn in Mexiko wollen .. Die Jungs auf dem Motorrad kommen übrigens zum Teil aus Hannover: http://panamericana2014.jimdo.com/ Alles Gute nach Braunschweig !

  3. Hallo ihr Beide,
    danke für die fesselnden wie heiteren berichte, als feierabendlektüre oder letzte email vor dem German National Day einfacht herrlich entspannend. Wünsche euch weiterhin tolle erlebnisse und freue mich auf die nächsten erzählungen. Mit „neidischen“ grüssen Olaf aus dem Gallischen

  4. Hallo Silke, hallo Holger,

    es freut uns immer sehr, wenn ein neuer Bericht von euch ankommt. Mit Spannung verfolgen wir eure Erlebnisse. Es ist für uns in der Heimat ein toller Service, zu erfahren was ihr so erlebt und vor allem, dass es euch, trotz Strapazen und nun auch Naturkatastrophen, gut geht. Ja und was Jägermeister angeht, der braucht nicht geschmuggelt werden, es gibt ihn auch in Mittel- und Südamerika offiziell zu kaufen.

    Viele Grüße aus Bortfeld und passt weiter gut auf euch auf!

    Dietmar und Edelgard

  5. Liebe Silke, lieber Holger,
    wunderbar. Es macht solchen Spaß Eure fantastischen Berichte zu lesen. Tolles Abenteuer, spannende Begegnungen. Bleibt weiter so fit, alles Gute
    liebe Grüße
    Katrin & Olaf

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