Viva Espana – und jetzt wieder zuhause ..

Ja – wir sind wieder zuhause! Seit drei Tagen schlafen wir wieder in eigenen Betten und gewöhnen uns wieder in unsere häusliche Umgebung ein. Es ist also an der Zeit, unsere letzte Etappe durch Spanien Revue passieren zu lassen.

Schon vorab: Der Abstecher nach Spanien hat sich absolut gelohnt. Wir konnten noch einmal beinahe vier Wochen „Genussradeln“ und haben statt der zuletzt frustrierenden Erlebnisse in Peru nun viel Sonne und sehr schöne Erlebnisse mit nach Hause nehmen können. Ein wirklich sehr schöner Abschluss!

Die Bilder der letzten Wochen findet ihr hier.

Unsere Tour durch Spanien führte uns von Madrid – der Hauptstadt in der Mitte des Landes – nahezu auf direktem Wege über Granada südwärts in Richtung Mittelmeer. Dort bogen wir in Richtung Westen ab und folgten der Costa del Sol bis Malaga, um dann wieder ins Inland zu radeln. Durch die bergige Region hindurch ging es in Richtung Atlantikküste, wo wir südlich von Cadiz die letzten Tage unserer Reise am Strand der Costa del Luz zu verbringen. Die Rückreise starteten wir in Jerez de la Frontera mit einem Direktflug nach Hannover.

Unsere Route durch Spanien

Unsere Route durch Spanien

Aber jetzt der Reihe nach .. :

Der Abschied aus Cusco fiel uns nicht so schwer – angesichts der langen Krankengeschichte im Vorfeld und auch des eher herbstlich – winterlich kühlen Wetters ( .. immerhin liegt Cusco auf 3.400Meter Höhe und das machte sich bemerkbar ..)  war unsere Stimmung eher gedrückt. Nach Festlegen unseres neuen Plans – der Rückkehr nach Europa – waren die Tickets nach Madrid schnell gekauft und schon zwei Tage nach dem Kauf ging es Anfang April los. Die Räder waren direkt am Flughafen zu verpacken, unser Gepäck ebenfalls. Auch wenn die Preise für den Transport eines Rades per Flugzeug vertretbar sind (Südamerika – Europa: $75; innerhalb Europas meist ca. EUR 50 – 70; mehr Info bei Interesse hier ), verlangen die meisten Airlines, dass die Räder verpackt werden. Keine leichte Aufgabe, wenn man sie ja noch braucht, um z.B. zum Flughafen zu gelangen. Einen Radkoffer hat man nun einmal nicht dabei und einen ausgedienten Fahrradkarton findet man a) nicht überall und ist b) auch unhandlich auf einem Rad zu transportieren. Unsere Lösung besteht aus einer festeren Folie aus dem Baumarkt, fixiert mit Klebeband und einer Schicht Frischhaltefolie um das ganze Kunstwerk .. Man fühlt sich ein wenig wie Christo der Verpackungskünstler und kann sch der Aufmerksamkeit der Besucher am Flughafen sicher sein, aber die Lösung ist zum Einen überall umsetzbar, kostengünstig und sie wird von allen Gesellschaften, mit denen wir bislang geflogen sind, akzeptiert. Die Frischhaltefolie kommt dann auch zum Einsatz, um aus den vier Radtaschen eine zu machen, denn unabhängig vom Gewicht akzeptieren die meisten Airlines nur ein aufgegebenes Gepäckstück. Also ist einwickeln angesagt.

Der Abflug in Cusco gestaltete sich nicht ganz ohne Komplikationen. Zum Einen war der Flughafen wegen schlechten Wetters sehr lange gesperrt, zum Anderen hatte ich leider die mit Benzin gefüllte Flasche des Kochers im aufgegebenen Gepäck vergessen. Das führte dann dazu, dass ich per Lautsprecher ausgerufen wurde und unter den strengen Augen des Sicherheitspersonals das Gepäck in einem eigens gesicherten Raum inspiziert wurde. Zu der ominösen Flasche vorgedrungen, bestand der Vorschlag des Personals umgehend darin, diese zu entsorgen. Mein Vorschlag, das Benzin in eine leere Cola Flasche umzufüllen oder eines der Autos auf dem Rollfeld damit zu „betanken“ rief Unverständnis und Ablehnung hervor. Als ich die Flasche öffnete, um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, sprangen die Kollegen sogleich in Deckung und der Ton mir gegenüber wurde rauher. Man ordnete mich wohl in die Kategorie Selbstmordattentäter ein. So musste ich die gute Flasche also verloren geben und sie blieb – nach sicherheitstechnischer Dokumentation durch mindestens 5 Photos und meiner Unterschrift – in Peru.

Madrid begrüßte uns nach 14 Stunden Flug ohne besondere Vorkommnisse mit Sonnenschein und europäischem Flair. Ordnung und Sauberkeit überall. Gepflegte Atmosphäre und seichte Musik im Hintergrund. Ja – wir waren wieder in Europa. Es fühlte sich gut an. Auch wenn wir noch nicht wieder zuhause waren, zumindest unser Heimatkontinent hatte uns wieder. Die Räder waren ohne Schaden und schnell wieder hergerichtet und wir radelten zu unserem Hotel in der Nähe des Flughafens. Drei Nächte blieben wir hier, um uns erst einmal zu akklimatisieren und den Jetlag auszugleichen. Die Tage nutzten wir, u.A. um Madrid anzuschauen.

Dann aber ging es wieder auf das Rad – lange hatten wir uns darauf gefreut. Endlich wieder Bewegung, endlich wieder Fahrtwind um die Nase. Die ersten Tage waren für mich noch etwas anstrengend, die lange Pause und die Medikamente machten sich bemerkbar. Dann aber kam die Kraft zurück. Südlich von Madrid beginnt die Mancha – ein weites Gebiet in der Provinz Kastillien, das sich durch schier endlose Olivenhaine und Weinfelder auszeichnet. Die Landschaft ist leicht hügelig und sehr dünn besiedelt. Don Quichotte und sein treuer Gefährte Sancho Pansa haben laut dem Roman von Miguel de Cervantes in dieser Gegend gegen Windmühlen gekämpft. Auf den Spuren der beiden waren auch wir unterwegs. Wind gab es reichlich – zum ersten Mal wurde ich samt Fahrrad von der Straße geweht. Auch die charakteristischen kleinen, weißen Windmühlen bekamen wir zu sehen. In den kleinen Orten genossen wir die Annehmlichkeiten, die Spanien so schön machen .. Café con leche, Tapas, gutes Essen, ein Glas Wein, Bars an jeder Ecke, lange Abende.. Es fühlte sich sehr gut an !

Nach einigen Tagen erreichten wir schließlich Andalusien. Die Landschaft wurde etwas schroffer und die Orte waren nicht mehr ganz so weit voneinander entfernt.

LIfe is beautiful :-)

LIfe is beautiful :-)

In La Carolina – unserem ersten Übernachtungsort in Andalusien – trafen wir bei der Anfahrt auf zwei Rennradfahrer, die sogleich umkehrten, als wi an ihnen vorbei waren. Neben uns her fahrend gab es das übliche Fragespiel: „Wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin ..“. Es stellte sich heraus, dass neben uns Juan – der Inhaber des lokalen Radgeschäftes – und Juani, seine Freundin und Inhaberin eines Modegeschäftes, radelten. Schon nach kurzer Zeit hatten wir das Angebot, in einer Wohnung der beiden zu übernachten. Das überraschende Angebot nahmen wir gerne an und neben der Übernachtung in der komfortablen, voll möblierten Wohnung gab es einen sehr netten Abend mit den beiden in einer der örtlichen Tapas Bars. Am nächsten Morgen gab es noch ein gemeinsames Frühstück bevor wir unseren Weg fortsetzten.

Unsere tollen Gastgeber Juan und Juani in La Carolina

Unsere tollen Gastgeber Juan und Juani in La Carolina

Juani in La Carolina

Juani in La Carolina

Es gibt sie also auch in Europa – die Gastfreundschaft, die uns auf unserer Reise so oft begegnet ist und die einen Teil der Faszination einer solchen Reise ausmacht. Natürlich gibt es sie auch in Europa – warum auch nicht? An dieser Stelle vielleicht einmal der Aufruf an alle, die sich Reisenden verbunden fühlen: Solltet ihr jemandem begegnen, der/die offensichtlich nicht von „um die Ecke stammt“ kommt. Sprecht ihn/sie an, bietet Hilfe und Infos an – vielleicht kommen so nette Begegnungen dabei heraus, wie wir sie hatten.

Von La Carolina ging es weiter nach Úbeda, einer kleinen Stadt, die insbesondere wegen ihrer üppigen Renaissance Architektur Weltkulturerbe geworden ist. Dann schließlich erreichten wir Granada. Vor der Stadt begrüßten uns die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada,  die mit ihren Gipfeln bis zu 3.500 Metern Höhe das höchste Gebirge Spaniens ist.

Anfahrt auf die Sierra Nevada

Anfahrt auf die Sierra Nevada

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Granada liegt sehr malerisch zu Füssen der Sierra Nevada und ist insbesondere wegen ihrer wechselhafte Geschichte, in der immer wieder Mauren, Berber und Christen die Oberhand über die Stadt hatten und das Bild entsprechend prägten, bekannt. Wir hatten uns in der Altstadt einquartiert und nahmen uns einige Tage Zeit, um das Prachtstück der Stadt – die Alhambra – und andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Die Stadt atmet Geschichte, gerade durch den Bruch zwischen der maurischen Phase und den Christen, die Granada Ende des 15. Jahrhunderts zurück eroberten und sich daran machten, die Zeugen der maurischen Phase zu „christianisieren“ . Die Alhambra ist eine Mixtur aus Gebäuden und Gartenanlagen aus all diesen Zeiten – wobei die maurischen Gebäude (Naṣridenpaläste) bei Weitem die schönsten und interessantesten sind.

Alhambra in Granada - im Hintergrund die Sierra Nevada

Alhambra in Granada – im Hintergrund die Sierra Nevada

Alhambra in Granada - die Naṣridenpaläste

Alhambra in Granada – die Naṣridenpaläste

Alhambra in Granada - die Naṣridenpaläste

Alhambra in Granada – die Naṣridenpaläste

Alhambra in Granada - die Naṣridenpaläste

Alhambra in Granada – die Naṣridenpaläste

Von Granada aus machten wir uns auf in Richtung Mittelmeer – an die Costa del Sol. Das Mittelmeer war kalt, der Strand eher grau und die Küste von einer Touristenburg nach der anderen zugebaut. Also keine besonders attraktive Gegend. Dennoch – dank der Vorsaison fanden wir nette Plätze an der Küste. Bei Anfahrt auf Malaga mussten wir uns entschieden, ob unser Weg weiter entlang der Küste in Richtung Gibraltar geht, oder in die bergige Sierra Andalusiens „geradeaus“ weiter geht. Wir entschieden uns für die Sierra, auch wenn die Verlockung da war, in Gibraltar einen Stempel in den Pass zu bekommen ;-) .

Charakteristisch für das Bergland sind die „Pueblos Blancos“ – die weißen Dörfer – die auf Hügeln liegen und deren weiße Häuser schon von weitem erkennbar sind.

Alozaina - eines der weissen Dörfer

Alozaina – eines der weissen Dörfer

Für uns ging es über Alozaina, Ronda und Arcos de la Frontera durch diverse dieser weißen Dörfer. Die Landschaft war bergig und das Wetter eher ungemütlich, windig und kalt. Die Sierra de las Nieves (Schnee) wurde also ihrem Namen beinahe gerecht – Schnee haben wir nämlich trotz einstelligen Temperaturen nicht gesehen.

Die Sierra de las Nieves wurde ihrem Namen gerecht - kalt war es ..

Die Sierra de las Nieves wurde ihrem Namen gerecht – kalt war es ..

Blick von Ronda auf die Sierra de las Nieves

Blick von Ronda auf die Sierra de las Nieves

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Schließlich also erreichten wir die Costa del Luz an der Atlantikküste. Auch hier gibt es die Touristenburgen, aber die Costa del Luz bietet mehr einsamen Strand als das Mittelmeer . Uns erschlug es nach Playa Barrosa – einer eher touristischen Ecke. Der Strand war Dank der Vorsaison noch leer und die Preise niedrig. Und so hat es uns zum Abschluss der Tour noch einmal in 4-Sterne Hotel verschlagen. Luxus, Luxus ..

Playa de Barrosa - ein kleines Strandposing ;-)

Playa de Barrosa – ein kleines Strandposing ;-)

Playa de Barrosa

Playa de Barrosa

Playa de Barrosa - es dürfen auch mal vier Sterne sein .. für knapp über 40 € .. warum nicht ?

Playa de Barrosa – es dürfen auch mal vier Sterne sein .. für knapp über 40 € .. warum nicht ?

Den Schlusspunkt setzten dann aber standesgemäß doch zwei Tage im Zelt auf dem Campingplatz. Am 03.05. ging es schließlich nach Jerez de la Frontera – unserem Abflughafen. Die Stadt war absolut im Grand Prix Fieber – an diesem Wochenende fand die Formel 1 der Motorräder dort statt – was dazu führte, dass sich für den frühen Morgen am Tag unserer Abreise kein ausreichend großes Taxi organisieren ließ. Also war wieder einmal Verpacken am Flughafen angesagt – die Folie hatten wir bereits im Gepäck. Ein Check-In um 07:00 bedeutete (sehr ..) frühes Aufstehen und leider war die Tour im Dunkeln zum Flughafen am nächsten Morgen nicht frei von Hindernissen. Ein Gittertor versperrte auf halbem Weg mitten auf der Straße die Weiterfahrt durch ein Industriegebiet und so mussten wir noch einmal 8 km mit Fahrrädern auf den einzigen Alternativweg – die Autobahn. Wir fühlten uns wie in Mexiko und Zentralamerika – mit dem kleinen Unterschied, dass in Spanien Fahrräder auf der Autobahn nicht erlaubt sind. Nun gut – es war so früh am Morgen sehr ruhig und wir sind meines Wissens nach nicht in den Verkehrsnachrichten aufgetaucht. Am Flughafen angekommen waren die Fahrräder und das Gepäck bald verpackt und dann ging es schließlich los: es ging nach Hause ! 339 Tage nach unserem Abflug, etwas früher als geplant.

In Hannover wurden wir von unseren Kindern in Empfang genommen. Sie hatten sich alle Mühe gegeben, uns davon zu überzeugen, dass leider niemand zum Flughafen kommen kann – und beinahe hätten wir es geglaubt … Aber dann waren sie da und die Freude natürlich riesig und das Wiedersehen tränenreich. Mit dem Zug ging es von Hannover nach Hause und erst einmal wurde viel, viel erzählt. Die Bilder der letzten Wochen findet ihr hier.

erweitertes Failienbild im Zug - endlich wieder da !!

erweitertes Failienbild im Zug – endlich wieder da !!

Mit TuiFly von Jerez nach Hannover

Mit TuiFly von Jerez nach Hannover

Los gehts - der Checkin läuft

Los gehts – der Checkin läuft

Damit also geht unsere Reise zu Ende .. 14.500 Kilometer, etwa 140.000 Höhenmeter. 339 Tage. Etwa 7.000 Photos. Unglaublich viele Eindrücke, höchste Höhen und auch tiefe Tiefen. Jedes Land hat uns ein bisschen geprägt, jeder Monat, jede Woche war voll von Begegnungen, Herausforderungen, Zielen und Anstrengungen. Nach dieser Zeit sind wir voller Bilder und Impressionen. Wenige Tage sind wir jetzt zuhause.

Nach dieser Zeit ist es an der Zeit, einmal „Danke“ zu sagen:

  • Danke an unsere lieben Nachbarn – Familie Kessler, Markwort und Winter – dafür, dass sie sich so toll um unser Haus und unseren Garten gekümmert haben. Fast sah es aus, als wären wir nie weg gewesen. Danke dafür!
  • Danke an unsere Kinder Thore und Malte und ihre Freundinnen Jana und Rhea – dafür, daß sie uns durch Ihre Selbstständigkeit die Möglichkeit gegeben haben, diese Reise zu unternehmen. Dafür, dass sie nach dem Rechten geschaut haben und alle anfallenden „Kleinigkeiten“ geregelt haben, ohne dass wir uns kümmern mussten.
  • Danke an die Mitarbeiter und Kollegen an unseren Arbeitslätzen – dafür, daß wir uns den Freiraum schaffen konnten, diese Reise zu unternehmen. Wir freuen uns schon darauf, Euch in Kürze wiederzusehen.
  • Danke an alle, die unsere Reise über diese Seite – beinahe 70.000 Seitenaufrufe sprechen für sich – verfolgt haben und uns über Kommentare auf dieser Seite, über Emails, über WhatsApp, über Facebook und Skype oder auch nur durch Gedanken an uns so toll unterstützt haben. Es ist vielleicht nicht ganz einfach zu verstehen – aber selbst wenige Worte aus der Heimat können sehr stark aufmuntern, wenn man weit ist.

Wenige Tage sind wir jetzt wieder zuhause. Das differenzierte Fazit zu unserer Reise folgt in einem weiteren Post – vielleicht interessieren Euch ja die folgenden Fragen:

  • Welche Länder/Ziele/Orte haben uns am besten gefallen – und warum?
  • Was hat uns in den Monaten besonders gefehlt – und was gar nicht?
  • Gab es Momente, in denen wir aufhören wollten ?
  • Wie war das Ankommen im „alten“ Leben ?
  • Ein bisschen Statistik – z.B. mit welchen Ausgaben kann man bei einer solchen Reise rechnen?
  • Für diejenigen, die weniger Zeit haben – können wir Urlaubstipps geben?

Ob, wann und wo wir einen Vortrag zu unserer Reise hinbekommen, werden wir spätestens dann ebenfalls bekanntgeben. Es hängt auch ein bisschen vom Interesse ab – vielleicht könnt ihr uns dazu auf geeignetem Wege – also hier über die Seite oder per Email, WhatsApp, etc. eine Rückmeldung geben. Oder kommt einfach vorbei ;-) ..  die Tür steht offen!

Bis bald !

 

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10 Gedanken zu “Viva Espana – und jetzt wieder zuhause ..

  1. Herzlich Willkommen zurück! Es war sehr schön ab und zu zu lesen, wo Ihr so seid und was Ihr dort so erlebt habt. Ich hoffe Ihr könnt Euch hier wieder eingewöhnen, auch wenn Ihr nicht mehr so viel unter freiem Himmel seid und Euch nicht mehr jeden Tag so viel bewegen könnt.

    • Hallo Katharina, wir waren kurz davor das Zelt im Garten aufzubauen.. aber die Eingewöhnung im vertrauten Haus geht doch schneller als gedacht.. Bis bald!

  2. Seid herzlichen Willkommen im Gallischen!
    Bitte unbedingt einen „Vortrag“ ich glaube sogar, dass ihr eine größere Location brauchen werdet.

    Irgendwie werden mir die Berichte fehlen!
    LG
    Olaf

  3. Ihr Lieben,

    willkommen daheim …
    gerührt habe ich diesen letzten Reisepost gelesen!
    Schön, dass ihr wieder heil da seid und es euch gut geht.
    Eine erholsame Eingewöhnungszeit, sicherlich werdet ihr Zuhause das Ausmisten begonnen, weil ihr
    wisst, wie wenig man eigentlich für seine Zufriedenheit benötigt.

    Liebste Grüße aus BS, Tanja & Chrsitian

    • Hallo Tanja, hallo Christian – danke für die netten Worte und Eure Begleitung unserer Reise. Immerhin wart ihr neben unseren Kindern die Einzigen „Heimischen“, die wir in diesem Jahr persönlich getroffen haben. War das nicht nett in SF? Tatsächlich habe ich gerade den Inhalt meines Kleiderschrankes auf die Hälfte reduziert.. und es ist immer noch zu viel..

  4. Schön, dass Ihr gesund und munter wieder zu Hause angekommen seid! Was lese ich jetzt, alle paar Wochen, am Samstagmorgen?!
    Auf jeden Fall freue ich mich auf einen Vortrag!!!
    Lebt Euch gut wieder ein!
    Martina

  5. Voller Überraschung hatte ich Silke zufällig am Donnerstag Abend getroffen. Zuerst dachte ich dass das doch noch gar nicht sein kann als da eine Person aus der Einfahrt herauskam und vor mir radelte. Aber es war so. Herzliches in den Arm nehmen und eine kurze Info wie es so war, dann drängte schon der Sporttermin um halb acht. So schnell geht ein Jahr rum.
    Herzlich willkommen zurück in der Heimat.
    Liebe Grüße auch von Christiane
    Andreas

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