Peru – die Moche Indianer, Machu Picchu, der Titicacasee

Peru

Peru ist groß … sehr groß. Und bietet insbesondere im Süden des Landes mit den kulturellen Highlights rund um Cusco und den Titicaca See eine Fülle von interessanten Orten. Wir haben uns daher entschlossen, unsere Tour in Peru in zwei Teile zu teilen. Der nördliche Part wird uns vom Hochland Ecuadors an die Pazifikküste bis nach Trujilo führen. Dann folgt eine Etappe per Bus oder Bahn nach Lima. Von dort aus geht es in die Anden und weiter nach Cusco und südwärts.

Peru Nord

Von Zumba in Ecuador (.. ob von hier der Tanz kommt .. ?) geht es über die Grenze nach Peru und südwärts nach Jaen und weiter nach Chiclayo. Der Norden Perus bietet eine Fülle an faszinierenden
Ausgrabungsstätten aus der Prä-Inka-Zeit und so finden sich auch hier mit der Ausgrabung von Ventarron z.B. die älteste Wandmalerei Amerikas. In königlichen Gräbern des Herrn von Sipan – einem Herrscher der Moche Kultur lange vor den Inka – wurden 1987 die größten Goldfunde des amerikanischen Kontinents gemeldet. Nördlich von Chiclayo liegt das Tal der Pyramiden von Túcume am Río La Leche.Wir fahren südwärts weiter nach Trujilo, Kulturhauptstadt von Peru (Zitat Wikipedia ..) mit dem Sonnen- und Mondtempel, Zentrum der Macht der Moche Kultur.

Route_Peru_NordVon Trujilo folgt eine Etappe per Bus oder Bahn über Lima nach Pisco.

Peru Süd

Auf der Strecke in den Süden passieren wir Lima – Städte vom Kaliber der peruansichen Hauptstadt mit ca. 7 Millionen Einwohnern gehören nicht zu unseren bevorzugten Zielen. Unsere Rückkehr in die Anden beginnt in Pisco, einem malerischen Kolonialstädtchen an der Küste. Von hier stamm das alkoholische Nationalgetränk gleichen Namens – ein Destillat aus Traubenmost. Bei einem Erdbeben der Stärke 8.0 wurden am 15. August 2007 85 % Piscos zerstört. Pisco ist auch interessant aufgrund der nahegelegenen Islas Ballestas mit ihren reichem Tierleben (Seevögel und Mähnenrobben).

Weiter geht es in Richtung Süden über Ica durch das Zentrum des peruanischen Weinbaus bis zu den Nazca Linien, (link auf interessante ZDF Sendung) , riesigen Scharrbilderin der Wüste bei Nazca. Ab Nasca wird es ernst, es geht in die Anden. 4000 Höhenmeter am Stück, verteilt auf 100 km Strecke. Die Tour führt durch alle Vegetationszones Perus und bietet landschaftlich sehr viel.

Über Abancay geht es weiter in Richtung Cusco.

Ein Gedanke zu “Peru – die Moche Indianer, Machu Picchu, der Titicacasee

  1. Ihr zwei Weltenbummler! Was beneiden wir euch um das Kennenlernen der faszinierenden Vegetation und der Tierwelt. Vielen Dank für die tollen Berichte und Bilder. Habt noch eine tolle Zeit und liebe Grüße aus Bortfeld
    Elisabeth u Siegfried Krause

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